Hygiene und Medizin im 13. Jahrhundert

Ein weit verbreiteter Irrtum ist das Bild vom stinkenden, ungewaschenen, zahnlosen Menschen im Mittelalter, die mit 30 Jahren schon dem Greisenalter nahe sind und an Gicht und eitrigen Zähnen dahinsiechen. Dieses verklärte Bild wollen wir hier ein wenig gerade rücken. Natürlich war die Lebenserwartung nicht so hoch wie heutzutage und natürlich war die Kindersterblichkeit bedeutend höher. Wundstarrkrampf führte noch unweigerlich zum Tod, zu amputierende Extremitäten wurden noch ausgebrannt, was folglich zu Entzündungen und Blutvergiftungen führen konnte. Trotzdem gab es auch auf dem Gebiet der Hygiene und Medizin Entwicklung und Forschung. Wie genau die hygienische und medizinische Entwicklung ausgesehen haben mag, versuchen wir hier zu erläutern. Weiterlesen

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